Michel Friedman, auch unter dem klangvollen Alias „Paolo Pinkel“ bekannt, steht immer noch im Mittelpunkt der politischen Medienlandschaft. Da ist nur die Frage nach dem Warum…
Nicht nur, dass dieser Mensch sowas von scheinheilig und borniert daher kommt, diese Eigenschaften hat er mit seinem Koks-und-Nutten-Skandal nur noch mehr unter Beweis gestellt. Mit einer für einen Mann seines Formats doch sehr geringen Zahlung konnte er sich freikaufen, aber man hatte zumindest noch die Hoffnung, dass sich diese Fratze zumindest nie wieder ins TV traut. Doch auch dieser Wunsch blieb unerfüllt, stattdessen wurde mal wieder allen, die etwas gegen jemanden hervorbringen, der zufällig Jude ist, Antisemitismus im großen Stil vorgeworfen. Bis zuletzt erhielt Paolo Pinkel Unterstützung einflussreicher Persönlichkeiten aus Politik und Medien, obwohl zweifelsfrei nachgewiesen wurde, dass eben dieser regelmäßig Kokain konsumiert und sich mit Prostituierten herumgetrieben hat. Aber das bei ihm gefundene Koks war ja nur Eigenbedarf und die Nutten kamen natürlich legal aus der Ukraine nach Deutschland. Wen wundern solch beschwichtigende Worte, lassen sich doch Politiker selbst auf Staatskosten Huren einfliegen und wurden doch auch schon in den Toilettenräumen des Bundestags Rückstände von Kokain gefunden.
So lange Herr Friedman die Finger vom bösen Haschisch lässt und seinen Gespielinnen nicht zu wenig Trinkgeld gibt, ist die Welt noch in Ordnung. Dann wird er auch ohne Wenn und Aber rehabilitiert und bekommt eine neue Talkshow.
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